Du hast Haarausfall?

Die Ursachen von und was dagegen hilft

Üppiges und glänzendes Haar gilt als das Beauty-Ideal schlechthin. Wenn die Haare ausfallen, dann ist das nicht nur optisch ein Problem, sondern auch für die Psyche extrem belastend. Doch was sind die Gründe für Haarausfall und was hilft dagegen?

 

Haarausfall ist oft genetisch bestimmt

Die Beschaffenheit unserer Haare ist in den Genen festgelegt. Die Erbinformationen bestimmen nicht nur die Struktur, sondern auch wie lange das Haar maximal werden kann. Ein Haarausfall von 100 Stück pro Tag ist völlig normal. Gehen deutlich mehr Haare aus, sprechen Ärzte von einer androgenetischen Alopezie. Dieser erblich bedingte Haarausfall betrifft rund 80 Prozent der Männer und 30 Prozent der Frauen. Grund für diesen Haarausfall ist eine zu hohe Empfindlichkeit der Haarzellen auf das männliche Geschlechtshormon Testosteron. Die Wachstumsphase der Haare wird dadurch verkürzt und sie fallen schneller aus. Wenn der Haarausfall rein erblich bedingt ist, gibt es verschiedene Mittel, die helfen, wieder mehr Fülle und Glanz auf das Haupt zu bekommen. Eine gute Übersicht von Präparaten, die das Haarwachstum fördern, gibt es bei Shop Apotheke zu sehen. Im Gegensatz zu normalen Produkten aus der Drogerie werden in der Apotheke erhältliche Mittel intensiv auf ihre wissenschaftliche Wirksamkeit hin überprüft.


Krankheiten oder Nährstoffmangel begünstigen Haarausfall

Neben dem erblich bedingten Haarausfall gibt es jedoch noch weitere Gründe. Manchmal wendet sich das eigene Immunsystem gegen die Haarwurzeln, wobei die meisten Ärzte zu einer Behandlung mit Kortison raten. Auch durch eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse können Haare dünn und kraftlos werden. Hier muss die Grunderkrankung behandelt werden. Bestimmte Medikamente wie Blutdrucksenker können Haarausfall als Nebenwirkung verursachen. Nach einem großen Gewichtsverlust klagen viele Frauen darüber, dass ihnen die Haare ausgehen. Meist steckt ein Nährstoffmangel dahinter, der sich mit entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln ausgleichen lässt. Vitamine und Nährstoffe für die Kopfhaut empfehlen sich zudem, wenn das Haar bei einer großen Hormonumstellung nach der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren lichter wird. Die Ursache für Haarausfall sollte in jedem Fall ärztlich abgeklärt werden. Nicht immer steckt ein medizinischer Grund dahinter. So kann ein dauerhaft zu stramm gebundener Pferdeschwanz ebenfalls für Haarausfall verantwortlich sein.


Angegriffenes Haar braucht eine sanfte Pflege

Bei nicht erblich bedingtem Haarausfall ist eine sanfte Pflege angesagt, um die Haarwurzeln nicht noch weiter zu schädigen. Bestimmte Aufbaupräparate können für ein optisch ansprechenderes Erscheinungsbild sorgen. Milde Shampoos unterstützen dabei, das Haar geschmeidig zu halten und bewahren die natürliche Fettschicht. Shampoos und Haarkuren, die der Kopfhaut helfen, die Durchblutung zu verbessern, können zusätzlich verwendet werden. Die Reste von Pflegeprodukten sollten immer gründlich ausgespült werden, da sie das Haar unnötig beschweren. Nach dem Waschen wird das Haar mit einem grobzinkigen Kamm oder einer Naturbürste vorsichtig durchgekämmt. Bei Haarausfall ist Lufttrocknen besser als Föhnen. Beim Stylen mit dem Lockenstab sollte dieser nicht zu heiß sein. Der regelmäßige Besuch beim Friseur hilft, das Haar gesund aussehen zu lassen. Es gibt passende Schnitte speziell für dünnes Haar. Von einer Dauerwelle sollte während der Zeit des akuten Haarausfalls besser Abstand genommen werden. Färben und Tönen mit milden Produkten stellt allerdings kein Problem dar.

 

 

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